Forschungs-Link 420a
Stadtklima und der Energiebedarf von Gebäuden

Klimatische Indikatoren für den Energiebedarf, der durch das Heizen und Kühlen von Gebäuden entsteht, werden aus reanalysierten Daten des Stadtklimas abgeleitet. Für die Analyseperiode 2001 bis 2010 werden Zeitreihen für Gradtagzahlen sowie Gradstunden für Heiz- und Kühlperioden berechnet. Die statistischen Beziehungen dieser Zeitreihen zu empirischen Daten des Energieverbrauchs von Gebäuden werden untersucht.

Reanalyse- sowie Beobachtungsdaten werden Forschungs-Modul 2 "Innenraumklima und Hitzestressgefährdung" und Forschungs-Modul 4 "Klima-angepasste Gebäude" als Eingangsdaten für die Gebäudeenergiesimulationen zur Verfügung gestellt. Diese Simulationen sind die Basis für weitere Studien über Gebäudedesigns, die sich zur Reduzierung des Hitzestress im Innenraum eignen (inklusive aktive Kühlung der Gebäude).

Involvierte Teilprojekte

1.2 "Stadtklima"
4.3 "Gebäudetechnologien"

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Kontakt

Sprecher:
Prof. Dr. Dieter Scherer (TUB)
Co-Sprecher:
Prof. Dr. Tobia Lakes (HUB)
Koordination:
Dr. Ute Fehrenbach (TUB)
Dr. Fred Meier (TUB)
 

Neuigkeiten

Übersicht über das UCaHS-Messnetz:

UCaHS Observation Network
Neueste Publikationen:
Donner, J., Sprondel, N. F. and J. Köppel (2017): Climate Change Adaptation to Heat Risk at the Local Level: A Bayesian Network Analysis of Local Land-Use Plan Implementation. Journal of Environmental Assessment Policy and Management, 19 (2).
Nachfolgende Projekte:

Hitzewellen in Berlin, Deutschland - Stadtmodifikationen

BMBF-Fördermaßnahme Stadtklima im Wandel

Urban Vertical Green 2.0